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Risen 2 Dark Waters Fanartschatzkiste
18.12.2010 - 21:06



Wir starten ab heute unsere Risen2 Dark Waters Fanartschatzkiste für Euch.
Wir haben uns eine seetüchtige Schaluppe im Entwicklerstudio bei Piranha Bytes in Essen ausgeborgt und schippern ab heute durch die Inselwelten rund um Caldera. Mit einer Schatzkarte und einer ordentlichen Vorratsration Rum besuchen wir verschiedene Schauplätze und bergen Treibgut, welches wir Euch in unserer Fanartschatzkiste anschließend präsentieren möchten. Wir haben für Euch daher die Bleistifte angespitzt und zeichnen in den kommenden Monaten Charaktere, Monster und vieles mehr um Risen2.
Unsere Verlangen ist es Euch schon jetzt eine gehörige Portion Risen2 Feeling rund um Piraten aus dem neuen Game von Piranha Bytes nach Hause zu bringen.

Also Ahoi und auf nen Buddel voll Rum geht es ab mit den ersten 6 geplanten Scribblings und wir wünschen Euch viel Freude mit den Bildern und der Aktion. Vorbei schauen lohnt sich also.

Sein Name ist nur den Wenigsten bekannt, er scheint jedoch ein richtiger Haudegen unter den Piraten zu sein. Bei unserer ersten Station in der Schenke "Zum Schielenden

Pirat MORGAN


Klabautermann" im Hafenviertel von Caldera erfuhren wir, dass dieser geheimnisvolle Pirat auf den Namen Morgan hört. Er soll im Besitz von geheimen Informationen sein, da er sich auf Intrigen und Verrat spezialisiert hat. Der Stadtwache in der Kommandantur, deren Vorsitz der ehrenwerte Carlos hat, ist er kein Unbekannter. In welche geheimnisvollen Machenschaften Morgan verstrickt ist, da können wir nur spekulieren.
Eins ist jedoch sicher, wer das geheimnisvolle Dokument in seinen Besitz bringen kann, welches Morgan wie einen Augapfel hütet, der wird mehr erfahren können.
Anmerkung: Einige Namen und Orte sind keine offizielle Nennungen sondern FREI erfunden.!

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Häuptlingstochter Chani


Als wir nach unserem Aufenthalt in der Hafenkneipe“ Zum Schielenden Klabautermann“, die wir am frühen Abend schon Richtung Pier verließen, schlug uns vom Meer her ein frischer Wind entgegen, der sich durch die nahe dem Hafen gelegenen Gassen der Stadt ausbreitete. In der Händlergasse, die wir durchquerten, fiel uns ein wenig später ein etwas seltsam anmutender Stand auf.
Beim näher kommen entdeckten wir einige, auf der sehr peinlich genau sortierten Auslage, Gegenstände die an magische Utensilien erinnerten, aber so skurril waren, dass wir unsere Verwunderung kaum unterdrücken konnten.Komische Puppen und Kräuter waren darunter, wie aber auch verzierte Knochen, Runen und Schädel, die auf der Insel so konnten wir in Erfahrung bringen von gewissen Gilden, aber auch von der Bevölkerung verwendet werden.

Als wir uns wieder Richtung Hafenkneipe wendeten kamen wir prompt in eine Schlägerei, bei der im Hintergrund eine seltsam gekleidete Frau eine der Puppen verwendete, die wir zuvor am Händlerstand entdeckten. Sie schien dem Piraten mit der Augenklappe zu helfen, in dem sie ein Hölzchen mit einer blauen Flamme entzündete, die einen der Angreifer plötzlich auf unerklärliche Weise zu Boden streckte. Wer war diese Frau? War sie eine Vertraute des Piraten oder verbindet sie gar mehr? Das werden wir aber sicherlich niemals erfahren! Oder vielleicht doch?

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Gnom Jaffar


Ziellos wanderten seine großen Augen hin und her und versuchten die Dunkelheit zu durchdringen.
Geräuschvoll fielen irgendwo Wassertropfen im Dunkeln von der Decke und platschten, mit einem Echo, in Pfützen, die es sehr zahlreich in der Höhle gab. Er entzündete eine Pechfackel, um einen Blick auf ein zerlumptes Stück Stoff zu werfen und um sich besser in den Gängen orientieren zu können. Es konnte nicht mehr weit sein, gluckste er und dabei kamen ihm die Worte eher seltsam gurgelnd über die breiten und eher hässlichen Lippen. Hätte man ihn jetzt sehen können, wäre man erschrocken zurück gewichen, denn diese Worte sprach erstaunlicher Weise kein Mensch, sondern ein Gnom! Ja ein Gnom!







Stahlbart


Kapitän Gregorius Emmanuel Stahlbart ist ein Pirat alter Schule und ein Ehrenmann ohne Manieren.
Mit seiner Crew und seinem Schiff, hat er in den „alten Zeiten“ die Küste des verlorenen Reiches unsicher und sich damit einen Namen unter den Piraten gemacht. Der schroffe und sehr selbstbewusste Seeräuber ist Pragmatiker und einer der letzten wahren Piratenkapitänen der Südsee. Sei es das Kapern von Schiffen der Inquisition, um an Gold zu gelangen oder auch mal eine gewalttätige Auseinandersetzung um ein Fass Rum oder eine schöne Frau. Für ihn heiligt der Zweck und der Kodex alle Mittel.

Text © 2011 by Deep Silver http://www.risen2.com



Risen Hero


Ein Mutiger, selbstbewusster Kämpfer mit ironisch, trockenem Humor. Als unerfahrener Mann musste er von seiner Heimatinsel Gaurus flüchten, aber sein Boot wurde vom Meer verschlungen und er wurde auf der Insel Faranga angespült. Auf dieser Insel trotzte er allen Gefahren und versuchte, die Menschheit vor den Titanen zu schützen. Nach diesen Geschehnissen verbleibt er in den Reihen der Inquisition und versucht eine Waffe gegen die Titanen zu finden.
Trotz aller vorangegangenen Strapazen und Anstrengungen erntet er aber nur Misstrauen. Er bekommt nicht die ersehnte Anerkennung und wirkt zuweilen resigniert, findet nicht seinen Platz unter
den Menschen, ertränkt seine Sorgen im Alkohol.


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Text © 2011 by Deep Silver http://www.risen2.com


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ArthusoKD


gedruckt am 20.02.2018 - 00:05
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